4 Pfenninge 1821 A, Königreich Preußen
Diese preußische Kupfermünze zu 4 Pfenninge 1821 A stammt aus der Regierungszeit von König Friedrich Wilhelm III. von Preußen. Geprägt wurde sie in der Münzstätte Berlin, erkennbar am Münzzeichen „A“. Im Katalog wird das Stück unter Olding 188 geführt und gehört damit zu den interessanten Kleinmünzen der frühen preußischen Scheidemünzprägung des 19. Jahrhunderts.
Die Vorderseite zeigt den gekrönten preußischen Adler im Wappenschild sowie die Umschrift „60 EINEN THALER“. Damit wird der damalige Wertbezug direkt auf der Münze angegeben: Sechzig Stück dieser Nominale entsprachen einem Taler. Die Rückseite trägt die klare Wertangabe „4 PFENNINGE“, darüber die Bezeichnung „SCHEIDE MÜNZ“ und darunter das Prägejahr 1821 mit dem Münzzeichen A.
Gerade solche kleinen Kupfermünzen erzählen viel über den Alltag im Königreich Preußen. Während Taler und Silbergroschen größere Zahlungen abdeckten, wurden Pfenninge für einfache Einkäufe, Wechselgeld und alltägliche Kleinstbeträge benötigt. Dadurch sind sie besonders anschauliche Zeugnisse historischer Kaufkraft und des damaligen Geldumlaufs.
Das angebotene Exemplar besitzt eine dunkle, altersgemäße Kupferpatina mit sichtbaren Umlaufspuren. Für Sammler preußischer Münzen, historischer Kupfermünzen und Kleinmünzen aus der Zeit Friedrich Wilhelms III. ist dieses 4 Pfenninge Stück ein authentisches Belegstück der preußischen Münzgeschichte.
Zusätzliche Informationen
| Erhaltungsgrad | Grades of preservation | Kvalitetsbeteckningar | |
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| Gewicht | Vikt | |
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| Versandkosten | innerhalb Deutschland 4,00 €, Rücksendekosten trägt der Käufer. |








